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Willkommen auf der Internetseite der Jusos im Barnim

Auf dieser Website möchten wir Euch die Arbeit der Jusos im Barnim näher bringen.
Die Jusos gibt es seit über 10 Jahren im Barnim. Kein anderer politischer Jugendverband kann das von sich in der Region behaupten. Die Jusos haben in der Vergangenheit oft auf regionale Probleme hingewiesen und konkrete Lösungsansätze geboten. Häufig wurden diese Vorschläge mit Veränderungen auch umgesetzt. Wenn Ihr also Probleme in unserer Region seht, meldet Euch bei uns und wir diskutieren darüber und werden gegebenenfalls uns für Euch stark machen.

Es gilt, unser Jahrhundert neu zu gestalten. Hierzu wollen wir als Jusos einen Beitrag leisten. Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn ihr dies mit uns gemeinsam angehen wollt.

Weiterhin viel Spaß auf unseren Internetseiten!

Martin Ehlers

 
 

ArbeitsgemeinschaftenDie Jusos Brandenburg gehen mutig voran!


Die Hochschulpolitik muss einen grundlegenden Wandel erfahren. Dies ist eine der Forderungen, die die Jusos Brandenburg auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz am vergangenen Wochenende in Blossin (Landkreis Dahme-Spreewald) aufstellten. Nachdem bereits im Wahlprogramm der SPD die Forderungen der Jusos Brandenburg vertreten waren, muss es jetzt auch die Bewältigung der Probleme in der Studiensituation angegangen werden: Abschaffung der pauschalen Verwaltungsgebühr, freier Masterzugang oder der Ausbau von Teilzeitstudium müssen in ein besseres Hochschulgesetz einfließen!

Veröffentlicht am 14.03.2010

 

GesundheitDie Kopfpauschale stinkt....

Merkel und Westerwelle planen den radikalen Umbau unseres Gesundheitswesens. CDU/CSU und FDP haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, die solidarische Krankenversicherung, in die Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam einzahlen, durch eine Kopfpauschale zu ersetzen. Erst vor wenigen Tagen hat die schwarz-gelbe Koalition eine Kommission eingesetzt, die diesen Systembruch vorbereiten soll.

Nach dem Willen von Merkel und Westerwelle sollen sich die Beiträge an die Krankenversicherung künftig nicht mehr nach dem Einkommen richten. Alle bezahlen das Gleiche – Manager genauso viel wie Sekretärinnen. Besonders belastet werden die Bezieher mittlerer und kleiner Einkommen, Arbeitslose sowie Rentnerinnen und Rentner. Ein solidarischer Ausgleich zwischen den Versicherten findet nicht mehr statt!

Veröffentlicht am 09.03.2010

 

ArbeitsgemeinschaftenFrauenrechte Weltweit Durchsetzen!

Anlässlich des Internationalen Frauentags erklärt die Juso-Bundesvorsitzende Franziska Drohsel:

Wir Jusos solidarisieren uns mit allen Frauen und Männern, die sich weltweit für die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen einsetzen. Die Ressourcen zwischen Frauen und Männern sind weltweit extrem ungleich verteilt. Frauen besitzen lediglich 1% des globalen Vermögens und erhalten nur 10% des globalen Einkommens. Frauen leben öfter in Armut, haben einen schlechteren Zugang zu medizinischer Versorgung und zur Bildung. Viele Frauen sind nicht nur Opfer struktureller, sondern auch körperlicher und sexueller Gewalt.

Veröffentlicht am 09.03.2010

 

Bundespolitik20 Jahre Volkskammer-Wahl

Berlin. Aus Anlass des 20. Jahrestages der ersten frei gewaehlten Volkskammer der DDR am 18. Maerz 1990 erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler:

Der 18. März 1990 ist der Tag, an dem in der DDR zum ersten Mal ein Parlament frei gewaehlt wurde. Der 18. März 1990 ist weder Feier- noch Gedenktag, wie der 3. Oktober oder der 9. November es sind. Dabei markiert die Volkskammerwahl vom 18. März das Ende einer revolutionären Phase und den Anfang der parlamentarischen Demokratie in Ostdeutschland.

Bis zu diesem Tag waren die Bürgerinnen und Bürger der DDR in der Geschichte ihres Landes neunmal zur Wahl der Volkskammer aufgerufen worden. Die ersten tatsächlich freien Wahlen erkämpfte sich das Volk.

Veröffentlicht von SPD Barnim am 18.03.2010

 

BundespolitikLage der Kommunen verbessern

Kommunalkonferenz der SPD-Bundestagfraktion

Berlin. Die Städte und Gemeinden sind in der schärfsten Finanzkrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Sie haben die desaströse Haushaltspolitik von Schwarz-Gelb auszubaden. Mehr als 2 Milliarden Euro kosten sie allein die bislang beschlossenen Steuerprivilegien für Klientelgruppen. Auch Kommunalpolitiker der Union wissen es und sagen es: Die Kommunen stehen vor dem Ruin, die Bundesregierung droht ihnen das Kreuz zu brechen.

Deshalb hat die SPD-Bundestagsfraktion am 15. März zu einer kommunalpolitischen Konferenz eingeladen. Rund 300 Oberbürgermeister, Bürgermeister, Kämmerer, Stadtverordnete, aber auch Vorstände und Geschäftsführer kommunaler Unternehmen sind gekommen. „Starke Kommunen – starke Stadtwerke“, das ist unser Ziel.

Veröffentlicht von SPD Barnim am 15.03.2010

 

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